Friday, 6 January 2017

Tödliche Überflutungen in Thailand

Nach heftigen Regenfällen, die zur Folge Überschwemmungen im Süden von Thailand gehabt hat, sind laut dem Innenministerium mindestens acht Leute gestorben. Es gibt neun betroffene Provinzen einschließlich der Inseln Ko Samui und Ko Phangan, nach der viele Touristen jedes Jahr fliegen und wo Unzählige wegen annulierter Flüge und gestrichener Fährverbindungen jetzt festsitzen.

Außerdem wurden 120.000 örtliche Häuser und viele Straßen überschwemmt und Bahngleise unterspült , was als Folge der vorangehenden tagelangen Regenstürme war. Da die Regenzeit in Thailand meist von Juni bis Oktober dauert, sollen laut Einwohnern von Ko Samui solche Niederschläge sehr ungewöhnlich, von denen die Überflutungen die Schlimmsten seit geringstens einem Jahrzehnt sind, sagen sie. Trotzdem wurde das Land von ähnlichen Regenstürmen bereits im letztem Monat heimgesucht, als mehr als 35 Menschen ums Leben gekommen sind.


Am allerschlimmsten hat der thailändische Wetterdienst vor weiterem heftigen Regen und Springfluten gewarnt, also um die Sicherheit gewährzuleisten, ist das Baden an vielen Stränden momentan verboten. Zahlreiche Züge sind ausgefallen und der regionale Flughafen wurde für mindestens zwei Tage geschlossen, deshalb muss die festsitzende Touristen da noch bleiben.

1 comment:

  1. Trauruge Nachrichten. Letztes Jahr ist viel Trauriges im Thailand schon passiert. Die Überschwimmungen welweit könnten meiner Meinung was mit der welweiten Klimatveränderung zu tun.

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