Friday, 6 January 2017

Tödliche Überflutungen in Thailand

Nach heftigen Regenfällen, die zur Folge Überschwemmungen im Süden von Thailand gehabt hat, sind laut dem Innenministerium mindestens acht Leute gestorben. Es gibt neun betroffene Provinzen einschließlich der Inseln Ko Samui und Ko Phangan, nach der viele Touristen jedes Jahr fliegen und wo Unzählige wegen annulierter Flüge und gestrichener Fährverbindungen jetzt festsitzen.

Außerdem wurden 120.000 örtliche Häuser und viele Straßen überschwemmt und Bahngleise unterspült , was als Folge der vorangehenden tagelangen Regenstürme war. Da die Regenzeit in Thailand meist von Juni bis Oktober dauert, sollen laut Einwohnern von Ko Samui solche Niederschläge sehr ungewöhnlich, von denen die Überflutungen die Schlimmsten seit geringstens einem Jahrzehnt sind, sagen sie. Trotzdem wurde das Land von ähnlichen Regenstürmen bereits im letztem Monat heimgesucht, als mehr als 35 Menschen ums Leben gekommen sind.


Am allerschlimmsten hat der thailändische Wetterdienst vor weiterem heftigen Regen und Springfluten gewarnt, also um die Sicherheit gewährzuleisten, ist das Baden an vielen Stränden momentan verboten. Zahlreiche Züge sind ausgefallen und der regionale Flughafen wurde für mindestens zwei Tage geschlossen, deshalb muss die festsitzende Touristen da noch bleiben.

Meine Erfahrung von World Cinema

In letzter Zeit, habe ich mich entschiden, mehr von sogenannten „world cinema“ anzuschauen. Der Ausdruck wird oft in Englisch sprechenden Ländern benutzt, um die Filme aus dem Rest der Welt zu beschreiben, bzw die Filme, die in anderen Ländern außer US, UK, Australien und so weiter hergestellt werden. Bis jetzt die Filme, die mir richtig gut gefallen haben, sind französische Filme, sind La Haine (Der Hass) und  Un Prophete (der Prophet). Die Beide sind Europa-weit bekannte Filme und sind bei internationalen Kinowettbewerben ganz positiv zuerkennt geworden. La Haine erzählt von einer Gruppe armer Jugenden der Paris, die in schlimmsten Bezirken leben (projects). Einer davon zufällig kriegt eine Pistole und ihr Leben verändert sich danach. Im Un Prophet geht es über einen Mann mit Nordafrikanischer Herkunft, der inhaftiert wird und an sizilianischer Mafia im Gefängnis beteiligen soll. Hinter dem typischen kriminellen Geschichte werden viele tiefere Metaphore versteckt, die sich auf Religion und Kultur beziehen. Ich war sowas erstaunt über die Tiefe und die Qualität der Filme. Es nur eine Schade, dass diese weltweit nicht so gut erkannt werden. Ich habe auch zwei Filme angeschaut, die im Nah-Osten hergestellt geworden sind. Die Region ist nicht von guten Filmen bekannt und viele denken, dass es dort keine sogar gibt. Dennoch die, die ich angeschaut haben, haben mich mit ihrer Qualität überrascht. Der Erste ist ein türkischer Film, der heist Bir Zamanlar Andalouda (Einmal im Anatolien). Der Andere ist ein iranischer Film Dah (Zehn). Einmal im Anatolien handelt sich von einer kriminellen Untersuchung in einem Dorf in Anatolien. Der Film fängt sich an als ein typischer Detective Film aber die Handlung deckt später drin schockende Detail der Figuren auf. Zehn erzählt von einer Teheran wohnender Frau, die eine Taxifahrerin von Beruf ist. Der Film haltet sich über die Rolle von Männer und Frauen in Iran, ein ganz religioses Land, wo die Geschlechtsrollen von der Religion bestimmt werden. Außerdem geht es im Film um die Beziehung zwschen Eltern und ihren Kindern. Ich war sowas überracht, als ich diese Filme sah, denn das Kino von der Region mir früher nicht bekannt war. Die Filme waren etwas anders vergliechen mit den in Holliwood hergestellten Filmen, wovon ich sowas müdig bin. 

Wednesday, 4 January 2017

Wer werden Amerika am Laufen halten?

Seit seiner erfolgreichen Kandidatur hat der gewählte Präsident Donald Trump um sich sein geplantes Kabinett geschart, das aus einigen recht radikale Ansichten vertretenden Menschen besteht. Hier sind ein Paar davon.

Der Verteidigungsminister soll James “irre Hund” Mattis werden, ein 66-Jähriger, der vorheriger General der Marine ist. Vielen ist er bekannt wegen seinen Kriegserfahrungen im Irak und Afghanistan, seinen Misstrauens gegenüber dem Iran und seinen rauen Tones.  Dieses Zitat von ihm im Jahr 2005 gibt einen Hinweis, warum er das Spitzname “irre Hund” hat: “es ist lustig, Menschen zu erschießen”.

Der voraussichtlich nächste US-Finanzminister heißt Steven Mnuchin. Mnuchin ist der 54-jährige Multimillionär, der Finanz-Chef für Trumps Wahlkampf-Kampagne war und vordem 17 Jahre bei Goldman-Sachs arbeitete. Wie Trump ist er nie im Leben im Amt gewesen, aber trotzdem plant er riesige Steuersenkungen spezifisch für Unternehmen und Privatpersonen umzusetzen, um “die amerikanischen Unternehmen die wettbewerbsfähigsten der Welt” zu machen.

Für den Posten des Außenministers hat Trump Rex Tillerson vorgesehen, der der zurzeite Chef des Mineralölconzerns ExxonMobil. Als Konzernchef pflegte er seine engen Beziehungen zu Russland, dafür gewährte Wladimir Putin ihm den “Orden der Freundschaft”. Er ist ein Gegner der von den USA bisher mitgetragenen Sanktionen des Westens wegen des Ukrainekonflikts.

Wer weiß, wie diese Leute die Zukunft nicht nur der USA, sondern auch der Welt, formen wird?