Nach heftigen Regenfällen, die zur Folge Überschwemmungen
im Süden
von Thailand gehabt hat, sind laut dem Innenministerium mindestens acht Leute
gestorben. Es gibt neun betroffene Provinzen einschließlich der Inseln Ko Samui und
Ko Phangan, nach der viele Touristen jedes Jahr fliegen und wo Unzählige
wegen annulierter Flüge und gestrichener Fährverbindungen jetzt
festsitzen.
Außerdem wurden 120.000 örtliche Häuser
und viele Straßen überschwemmt und Bahngleise unterspült , was als Folge der vorangehenden
tagelangen Regenstürme war. Da die Regenzeit in Thailand meist von Juni bis
Oktober dauert, sollen laut Einwohnern von Ko Samui solche Niederschläge
sehr ungewöhnlich,
von denen die Überflutungen die Schlimmsten seit geringstens einem Jahrzehnt
sind, sagen sie. Trotzdem wurde das Land von ähnlichen Regenstürmen bereits im
letztem Monat heimgesucht, als mehr als 35 Menschen ums Leben gekommen sind.
Am allerschlimmsten hat der thailändische Wetterdienst vor
weiterem heftigen Regen und Springfluten gewarnt, also um die Sicherheit gewährzuleisten,
ist das Baden an vielen Stränden momentan verboten. Zahlreiche Züge
sind ausgefallen und der regionale Flughafen wurde für mindestens zwei Tage
geschlossen, deshalb muss die festsitzende Touristen da noch bleiben.