Tuesday, 8 November 2016

Moin Hamburg!*


Letzte Donnerstag (3.11) bin ich nach Hamburg geflugen, um ein paar Freunden in Deutschland zu treffen. Meine Reise von Luton Flughafen nach Hamburg war sehr interessant. Jetzt weiss ich dass wenn man mit Easyjet fliegt, darf mann nur ein Handgepäck mitnehmen. Weil ich zwei hatte, musste ich dann 45 Pfund dafür bezahlen, sonst hätten sie mein Cabinbag weggenommen.


Wenn ich endlich am Flughafen Hamburg war, habe ich ein tägliches U-Bahn Karte gekauft und bin dann mit dem S-Bahn und U-Bahn nach Eimsbüttel, wo mein Airbnb Wohnung lag, gefahren. Dann habe ich mein Gastgeber angerufen. Einmal, zweimal, am Ende zehnmal, ohne Antworte. ’’Der Person ist leider nicht erreichbar’’, hörte ich wieder und wieder. Es war schon acht Uhr am Abend, kalt und dunkel. Dann bin ich zu ein nahe gelegenen Cafe mit mein Koffer gegangen. Nach ich ein Becks getrunken habe und noch ein halbe Stunde gewartet, bekam ich plötzlich ein SMS von mein Gastgeber. ’’Wo bist du, ich muss in halbe Stunde zu Arbeit gehen’’. Ich war ganz wütend darauf, aber auch erleichtert, dass ich ein Platz für übernachten hatte. Dann war es Zeit für mein Getränk zu bezahlen, aber der Kellner sagte dass ich nicht mit meine Karte bezahlen könnte. Grossartig! Nach ich mein Nummer und Nahme zu dem Kellner gegeben hatte, bin ich zu meine Wohnung gegangen, ohne meine Rechnung zu bezahlen.

 
Nach ich meine Wohnung bekommen hatte, habe ich ein Geldautomat gesucht, und am Ende Hamburger Sparkasse gefunden. Dann bin ich zurück zu dem Cafe gegangen, um meine Rechnung zu bezahlen. Was für ein Tag! Ende gut, alles gut.


Am nächsten Tag bin ich nach Hannover mit dem ICE Zug gefahren, der beste Zug der Welt: pünktlich, sauber und super schnell. Dort habe ich eine Freundin getroffen, und wir sind rund den Stadt spaziert. Am Samstag hatte ich fast den ganzen Tag für mich selbst, um Hamburg zu entdecken. Ich habe den Speicherstadt, Hafencity, Rathaus, Altstadt, Binnenalster und Hamburger Kunsthalle besucht und die Stadt hat mir sehr gefallen, weil es Wasser überall gab, ein bisschen wie in Venedig. Am Abend habe ich dann noch ein Freund getroffen, und wir sind zu St. Pauli gegangen, um Flammkuchen zu essen. Hamburger Dom (wie Nottingham Goose Fair aber viel grösser), eine Messe war gerade geöffnet, also wir sind auch dort gegangen. David hat mir erzählt, dass nur Jugendliche Becks trinken, das heisst dass ich nicht mehr dieses Bier trinken sollte. Lustig! Ich habe dann ein Hamburger Pilsner probiert, die ganz gut war, und auch ein Alsterwasser, das ein Biermischgetränk mit Limonade ist.


Alles in allem war es eine sehr erfolgreiche Reise!


*Moin oder moin moin ist ein Form der Begrüssung, die speziell zu Hamburger Dialekt ist. Ich habe auch am Flughafen Hamburg gehört, wenn ein Kunde ’’Moin’’ zu der Kasse gesagt hat. Also die Menschen, die aus Hamburg kommen, wirklich benutzen diese Form von Begrüssung.
 
 
  
                                                                                                            

3 comments:

  1. Sieht aus, als hättest du eine fantastische Reise gehabt, und vielen Dank für de Bilder :-) ich war noch nie in Hamburg, aber es steht ganz oben auf meine Besuchsliste!
    Gut zu hören, dass du doch noch einen Schlafplatz über airbnb gefunden hast, ich hoffe, dein Gastgeber war nett!

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  2. Ja es war eine schöne Reise und ich kann gern Hamburg weiter empfehlen! :)

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  3. Hamburg is meine Lieblingstadt in Deutschland! Ich war da schon über 10 mal und ich finde Hamburg nie langweilig. Ich hoffe, dass ich eines tages in einem Apartament in der Hafencity wohnen werde. Vielleicht konntest du mich dann besuchen ;)

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