Letzten Montag haben wir in der Klasse Interviews mit Duetschen Erasmus-Studenten geführen. Da sprachen wir über die Unterschiede die es zwischen Deutchen und Englischen Unis gibt.
Ganz ehrlich, habe ich nichts überraschendes gehört. Was mich damals interessiert war die Chancegleichkeit der Menschen, um an die Universität zu gehen. Antonia (die, die wir befragten) hat zweifellos gesagt, dass jeder diese Chance hat. Sie hat auch betönt, dass die, die mit Studiengebühren Probleme haben, immer Bafög kriegen können.
Ich fand es ganz interessant, dass die Deutsche Unis eine ein Bisschen andere Ansicht an Studien haben. Zum Beispiel, Deutsche Studenten verbringen viel mehr Zeit bei Seminaren und Vorlesungen als wir. Sie hat auch gesagt, dass man es sehen kann, dass unsere Universität mehr Geld in die Einrichtungen investiert. Das hat mich nicht überrascht, denn alle der Britischen Unis sind im Privatbesitz anstatt des Staatsbesitzs. Zum Beispiel, es kann besonders bei den Sporteinrichtungen angesehen werden. Außerdem, was mich auchüberrascht hat, ist dass es viel mehr Studenten in Deutchland in den Unterrichten gibt. Bei einer Vorlesung, kann die Studenten so viel Platz nehmen, dass es zwei Zimmer brauchen könnte.
Sie hat auch die Kultur und den Charakter der Leute erwähnt. Ich fand es ganz lustig, wenn wir auch bei folgenden Unterrichten immer noch besprachen, dass die Mädchen hier in England viel weniger Kleidung tragen.
Im Allgemeinen, ich habe die Interview sehr sehr genossen und mir viel Neues erfahren.
Ganz ehrlich, habe ich nichts überraschendes gehört. Was mich damals interessiert war die Chancegleichkeit der Menschen, um an die Universität zu gehen. Antonia (die, die wir befragten) hat zweifellos gesagt, dass jeder diese Chance hat. Sie hat auch betönt, dass die, die mit Studiengebühren Probleme haben, immer Bafög kriegen können.
Ich fand es ganz interessant, dass die Deutsche Unis eine ein Bisschen andere Ansicht an Studien haben. Zum Beispiel, Deutsche Studenten verbringen viel mehr Zeit bei Seminaren und Vorlesungen als wir. Sie hat auch gesagt, dass man es sehen kann, dass unsere Universität mehr Geld in die Einrichtungen investiert. Das hat mich nicht überrascht, denn alle der Britischen Unis sind im Privatbesitz anstatt des Staatsbesitzs. Zum Beispiel, es kann besonders bei den Sporteinrichtungen angesehen werden. Außerdem, was mich auchüberrascht hat, ist dass es viel mehr Studenten in Deutchland in den Unterrichten gibt. Bei einer Vorlesung, kann die Studenten so viel Platz nehmen, dass es zwei Zimmer brauchen könnte.
Sie hat auch die Kultur und den Charakter der Leute erwähnt. Ich fand es ganz lustig, wenn wir auch bei folgenden Unterrichten immer noch besprachen, dass die Mädchen hier in England viel weniger Kleidung tragen.
Im Allgemeinen, ich habe die Interview sehr sehr genossen und mir viel Neues erfahren.
Glaubst du, dass sie recht hat, wenn sie sagt, dass es Chancengleichheit bei den Universitäten gibt? Schau mal nach, zum Besipiel hier http://karrierebibel.de/arbeiterkinder-darum-studieren-sie-seltener/
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